RSS News, Blogs & Feeds by Email

Reading RSS the way you are already reading your emails

Enter your e-mail to subscribe to “Gründerszene.de - Infos für Gründer, Unternehmer, StartUps

Share at "popular feeds" page     Text-only emails

After you subscribe, whenever a new article appears on “Gründerszene.de - Infos für Gründer, Unternehmer, StartUps” the new content will be emailed to you (see preview below) from <rss@rssforward.net>.

Your email will never be disclosed to a third party, or to the publisher of the feed. Honest!

Sites are polled for updates approximately every hour (6-12 hours for torrent sites)

This is what the emails will look like:

The following preview may be cached. Its purpose here is to confirm proper formatting and should not be considered as fresh content. RSS:Forward is not affiliated with the authors of the following entries nor responsible for their content.

From: Gründerszene.de - Infos für Gründer, Unternehmer, StartUps <rss@rssforward.net>

Subject: Gründerszene Today: Finanzierungsrunde bei Mashero, Google kauft Picnik, Patent auf ortsbezogene Werbung

Der Anbieter von Displaywerbung Mashero hat eine sechsstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen, der Bildbearbeitungsdienst Picnik hat sich aufkaufen lassen und Google erhält ein Patent über die Nutzung ortsbezogener Daten in Werbung.




[1]

Finanzierungsrunde bei Mashero

[2][3]Eine “neue Ära der Internetwerbung” soll es sein: [4]Mashero ([5]www.mashero.com) erstellt Display-Werbemittel individuell nach Targeting und kann so etwa angepasste Video-Werbung ausliefern. “Targeted Creativity” nennen die Macher das und verweisen auf bis zu 700 Prozent gesteigerte Klickraten bei Pilotkunden. Zur Cebit gab das Unternehmen bekannt, eine Finanzierung in sechsstelliger Höhe abgeschlossen zu haben.

Google kauft Bildbearbeiter Picnik

[6][7]Google hat den Dienstleister für Bildbearbeitungen [8]Picnik aufgekauft. Das US-amerikanische Unternehmen bietet simple browserbasierte Bearbeitung im Freemium-Modell. Laut Internet World Business will Google mit dem Kauf auf Softwareseite profitieren und seine [9]hauseigene Software Picasa erweitern.



Patent auf ortsbezogene Werbung

[10][11]Nachdem Facebook Aufsehen erregt hatte, weil es sich [12]wesentliche Funktionen des “Newsfeeds” hatte patentierten lassen, greift nun Google ein ähnlich bedeutendes Patent ab: “Determining and/or using location information in an ad system” ist der Titel und es deckt laut [13]VentureBeat eine Bandbreite an Möglichkeiten ab, ortsbezogene Daten für das Targeting in Werbung zu nutzen.

[14]

Das virtuelle Büro

[15][16]Die Geschäfte von zu Hause aus zu regeln, hat einige Vorteile. Ein stressiger Fahrtweg wird ebenso gespart, wie auch der Kampf um die Kaffeemaschine. Dass es mit dem weltweiten Erfolg trotzdem klappen kann, zeigt das Beispiel Automattic, der Agentur hinter Wordpress. [17]Im Interview mit Inc.com erklärt Matt Mullenweg, wie sein Unternehmen die 50 Mitarbeiter koordiniert, die aus allen Himmelsrichtungen der Firma zuarbeiten.

Südfrüchte aus Deutschland

[18][19]Auf der Webseite des [20]Avocado-Store ([21]www.avocadostore.com) sucht man vergebens nach fauligen Äpfeln oder Omas Eingemachtem. Stattdessen findet man Bio-Jeans oder Laptop-Taschen aus Filz vor. Wie die Idee hinter dem E-Commerce-Neuling zustande kam, warum Nutzerbewertungen wichtig für den Erfolg der eigenen Produkte sind und was der Avocado-Store überhaupt ist, erklären [22]Philipp Gloeckler und [23]Stephan Uhrenbacher im [24]Gründerszene-Videointerview.

Bilder unter Lizenz von [25]kconnors, [26]clarita

Sponsoren

[27][28]

[29][30]

[31][32]

[33][34]


___
Source: http://www.gruenderszene.de/news/grunderszene-today-finanzierungsrunde-bei-mashero-google-kauft-picnik-patent-auf-ortsbezogene-werbung/


[1] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2009/09/kurzmitteilungen_neu.jpg>
[2] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/2010302_mashero.jpg>
[3] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/2010302_mashero.jpg>
[4] <http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/mashero>
[5] <http://www.mashero.com>
[6] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/20100302_picnik.jpg>
[7] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/20100302_picnik.jpg>
[8] <http://www.picnik.com/>
[9] <http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Neue-Features-fuer-Picasa-Google-kauft-den-Fotoeditor-Picnic>
[10] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2009/06/google.jpg>
[11] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2009/06/google.jpg>
[12] <http://www.gruenderszene.de/news/grunderszene-today-facebook-patentiert-newsfeed-internetfilm-moviee-bekanntheit-von-shopping-clubs-dealticket-launch/http://www.gruenderszene.de/news/grunderszene-today-facebook-patentiert-newsfeed-internetfilm-moviee-bekanntheit-von-shopping-clubs-dealticket-launch/>
[13] <http://digital.venturebeat.com/2010/03/01/google-location-ads/>
[14] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2009/09/link-und-lesenswert_neu.jpg>
[15] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/03022010_kommunikation.jpg>
[16] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/03022010_kommunikation.jpg>
[17] <http://www.inc.com/staff-blog/2010/02/going_virtual_w.html>
[18] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/03022010_avocadostore.jpg>
[19] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/03022010_avocadostore.jpg>
[20] <http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/avocado-store>
[21] <http://www.avocadostore.com>
[22] <http://www.gruenderszene.de/allgemein/datenbank/koepfe/philipp-gloeckler>
[23] <http://www.gruenderszene.de/allgemein/datenbank/koepfe/stephan-uhrenbacher>
[24] <http://www.gruenderszene.de/allgemein/bio-limo-und-brotchen-zur-pressekonferenz-%E2%80%93-interview-mit-stephan-uhrenbacher-und-phillip-gloeckler-zum-avocadostore/>
[25] <http://www.morguefile.com/creative/kconnors>
[26] <http://www.morguefile.com/creative/clarita>
[27] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=aabccd4b&cb=009>
[28] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=6&cb=009&n=aabccd4b>
[29] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=a7de6c09&cb=010>
[30] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=13&cb=010&n=a7de6c09>
[31] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=a39ffcb4&cb=011>
[32] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=24&cb=011&n=a39ffcb4>
[33] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=a329e34e&cb=012>
[34] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=33&cb=012&n=a329e34e>

Der Anbieter von Displaywerbung Mashero hat eine sechsstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen, der Bildbearbeitungsdienst Picnik hat sich aufkaufen lassen und Google erhält ein Patent über die Nutzung ortsbezogener Daten in Werbung.

kurzmitteilungen_neu

Finanzierungsrunde bei Mashero

Eine “neue Ära der Internetwerbung” soll es sein: Mashero (www.mashero.com) erstellt Display-Werbemittel individuell nach Targeting und kann so etwa angepasste Video-Werbung ausliefern. “Targeted Creativity” nennen die Macher das und verweisen auf bis zu 700 Prozent gesteigerte Klickraten bei Pilotkunden. Zur Cebit gab das Unternehmen bekannt, eine Finanzierung in sechsstelliger Höhe abgeschlossen zu haben.

Google kauft Bildbearbeiter Picnik

Google hat den Dienstleister für Bildbearbeitungen Picnik aufgekauft. Das US-amerikanische Unternehmen bietet simple browserbasierte Bearbeitung im Freemium-Modell. Laut Internet World Business will Google mit dem Kauf auf Softwareseite profitieren und seine hauseigene Software Picasa erweitern.

Patent auf ortsbezogene Werbung

Nachdem Facebook Aufsehen erregt hatte, weil es sich wesentliche Funktionen des “Newsfeeds” hatte patentierten lassen, greift nun Google ein ähnlich bedeutendes Patent ab: “Determining and/or using location information in an ad system” ist der Titel und es deckt laut VentureBeat eine Bandbreite an Möglichkeiten ab, ortsbezogene Daten für das Targeting in Werbung zu nutzen.

link-und-lesenswert_neu

Das virtuelle Büro

Die Geschäfte von zu Hause aus zu regeln, hat einige Vorteile. Ein stressiger Fahrtweg wird ebenso gespart, wie auch der Kampf um die Kaffeemaschine. Dass es mit dem weltweiten Erfolg trotzdem klappen kann, zeigt das Beispiel Automattic, der Agentur hinter Wordpress. Im Interview mit Inc.com erklärt Matt Mullenweg, wie sein Unternehmen die 50 Mitarbeiter koordiniert, die aus allen Himmelsrichtungen der Firma zuarbeiten.

Südfrüchte aus Deutschland

Auf der Webseite des Avocado-Store (www.avocadostore.com) sucht man vergebens nach fauligen Äpfeln oder Omas Eingemachtem. Stattdessen findet man Bio-Jeans oder Laptop-Taschen aus Filz vor. Wie die Idee hinter dem E-Commerce-Neuling zustande kam, warum Nutzerbewertungen wichtig für den Erfolg der eigenen Produkte sind und was der Avocado-Store überhaupt ist, erklären Philipp Gloeckler und Stephan Uhrenbacher im Gründerszene-Videointerview.

Bilder unter Lizenz von kconnors, clarita
 Sponsoren



Source: http://www.gruenderszene.de/news/grunderszene-today-finanzierungsrunde-bei-mashero-google-kauft-picnik-patent-auf-ortsbezogene-werbung/

From: Gründerszene.de - Infos für Gründer, Unternehmer, StartUps <rss@rssforward.net>

Subject: Clickandbuy schlägt gegen PayPal zurück und ermöglicht nun Bezahlvorgänge via Facebook

[1][2]Es ist den Londondern sicherlich unwohl in der Magengegend geworden, als fest stand, dass nicht der iTunes-Payment-Dienstleister [3]ClickandBuy, sondern US-Konkurrent [4]PayPal das Facebook-Credit-Programm ausrichten wird. Doch nun bläst das Team rund um [5]Christian von Hammel-Bonten (Senior VP, Head of Product Management) und [6]Charles Fraenkl (CEO) zum Gegenzug: heute geht mit Buxter eine Facebook-App online, die das direkte Übertragen (virtuellen) Geldes bei Facebook ermöglicht.

Schaut man etwas genauer hin, fällt auf, dass sich die Geschäftsmodelle der beiden Paymentanbieter in diesem Segment eigentlich voneinander unterscheiden. Während Paypals Lösung darauf abzielt, dass Nutzer spezielle Facebook-Items wie Geburtstagsblumensträuße auf der Plattform selbst über eine Facebook-Währung bezahlen können, ist Buxter zum direkten Übertragen von Geld gedacht. Gründerszene testete das Verfahren und es ist wirklich ohne weitere Aufwände möglich, Geld via Facebook zu versenden, zu empfangen oder anzufordern. Als Nutzer wird einem nahezu unheimlich bei dem Gedanken, wie schnell und einfach das eigene Geld den Besitzer wechseln kann.

[7][8]

Die Buxter-Applikation wird es zum Start in den Währungen Euro und US-Dollar geben und steht ab heute unter http://apps.facebook.com/mybuxter zum Download bereit. Der Name leitet sich vom amerikanischen Slang-Wort für einen Dollar ab – one buck. Die von ClickandBuy entwickelte Anwendung ist die bisher erste und einzige, die es den rund 400 Millionen Facebook-Nutzern erlaubt, echtes Geld über das Netzwerk zu versenden. Mit wenigen Clicks registrieren sich die Nutzer und laden ihr eigenes “Buxter E-wallet” mit maximal 50 Euro (für den Anfang) auf. Monetarisiert wird die Anwendung durch eine kleine Fee, die für das Abheben des Geldes vom ClickandBuy-Account fällig wird: 1,9 Prozent oder mindestens zwei Euro bzw. drei US-Dollar.

Spannend ist diese Entwicklung aus verschiedenen Gründen: Facebook könnte sich so von einem Social-Network hin zu einem Ecommerce-Marktplatz wandeln, was neuen Aufwind für Social-Commerce-Projekte verspricht. Als offenes System wäre eine gänzlich neue monetare Vernetzung denkbar, die es Nutzern erlaubt, direkt aus dem Ökosystem Facebook in verschiedene Onlineshops zu wechseln und dort zu bezahlen oder Geschenke für Freunde aus dem eigenen Netzwerk einzukaufen.

[9][10]

“Buxter” wurde so designt, dass es Drittanbietern Zugang über eine “Buxter”-Facebook-API gewährt, sodass es leicht möglich wird, für die eigenen Lösungen Payments via Facebook zu erhalten. Wenn es nach dem 1999 gegründeten ClickandBuy geht, werden auf diese Weise Services wie Spendendienste oder Kinoticketverkäufe über Facebook möglich. Oder noch einfacher: Nutzer können über ihr Profil Geld für das Geburtstagsgeschenk eines gemeinsamen Freundes sammeln.

Auch [11]Exciting Commerce hatte dieser Tage spekuliert: “[…]wenn nicht alles täuscht, versucht Facebook, mit den Credits eine transnationale Web-Währung zu etablieren, die irgendwann zur Standardwährung fürs Web werden könnte.” So stellen sich fortan also nicht nur spannende Fragen zu [12]möglichen Webwährungen, sondern es bieten sich auch neue Sicherheitsszenarios und Kaufmöglichkeiten im Internet. Stolpersteine wie [13]sie Web.de mit seinen Web-Cents erlebt hatte (dem Unternehmen fehlte es wohl an einer Lizenz für eine virtuelle Währung, welche fällig wird, sobald eine virtuelle Währung sich auch auf externe Plattformen bezieht) werden so in Zukunft hoffentlich minimiert. Man darf gespannt sein, wer im Wettstreit der Payment-Anbieter den längeren Atem hat und wessen Geschäftsmodell eher aufgeht… Sponsoren

[14][15]

[16][17]

[18][19]

[20][21]


___
Source: http://www.gruenderszene.de/news/clickandbuy-schlagt-gegen-paypal-zuruck-und-ermoglicht-nun-bezahlvorgange-via-facebook/


[1] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/Buxter.jpg>
[2] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/Buxter.jpg>
[3] <http://www.clickandbuy.com/DE_de/bezahlen/intro.html>
[4] <http://developers.facebook.com/news.php?blog=1&story=364>
[5] <https://www.xing.com/profile/Christian_vonHammelBonten>
[6] <https://www.xing.com/profile/Charles_Fraenkl>
[7] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/Buxter-1.jpg>
[8] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/Buxter-1.jpg>
[9] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/Buxter-Overview.jpg>
[10] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/Buxter-Overview.jpg>
[11] <http://www.excitingcommerce.de/2010/02/facebook-credits-.html>
[12] <http://www.excitingcommerce.de/2009/01/netzwerte-09-webw%C3%A4hrungen-vs-regiow%C3%A4hrungen.html>
[13] <http://www.golem.de/0911/70923.html>
[14] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=aabccd4b&cb=009>
[15] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=6&cb=009&n=aabccd4b>
[16] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=a7de6c09&cb=010>
[17] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=13&cb=010&n=a7de6c09>
[18] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=a39ffcb4&cb=011>
[19] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=24&cb=011&n=a39ffcb4>
[20] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=a329e34e&cb=012>
[21] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=33&cb=012&n=a329e34e>

Es ist den Londondern sicherlich unwohl in der Magengegend geworden, als fest stand, dass nicht der iTunes-Payment-Dienstleister ClickandBuy, sondern US-Konkurrent PayPal das Facebook-Credit-Programm ausrichten wird. Doch nun bläst das Team rund um Christian von Hammel-Bonten (Senior VP, Head of Product Management) und Charles Fraenkl (CEO) zum Gegenzug: heute geht mit Buxter eine Facebook-App online, die das direkte Übertragen (virtuellen) Geldes bei Facebook ermöglicht.

Schaut man etwas genauer hin, fällt auf, dass sich die Geschäftsmodelle der beiden Paymentanbieter in diesem Segment eigentlich voneinander unterscheiden. Während Paypals Lösung darauf abzielt, dass Nutzer spezielle Facebook-Items wie Geburtstagsblumensträuße auf der Plattform selbst über eine Facebook-Währung bezahlen können, ist Buxter zum direkten Übertragen von Geld gedacht. Gründerszene testete das Verfahren und es ist wirklich ohne weitere Aufwände möglich, Geld via Facebook zu versenden, zu empfangen oder anzufordern. Als Nutzer wird einem nahezu unheimlich bei dem Gedanken, wie schnell und einfach das eigene Geld den Besitzer wechseln kann.

Die Buxter-Applikation wird es zum Start in den Währungen Euro und US-Dollar geben und steht ab heute unter http://apps.facebook.com/mybuxter zum Download bereit. Der Name leitet sich vom amerikanischen Slang-Wort für einen Dollar ab – one buck. Die von ClickandBuy entwickelte Anwendung ist die bisher erste und einzige, die es den rund 400 Millionen Facebook-Nutzern erlaubt, echtes Geld über das Netzwerk zu versenden. Mit wenigen Clicks registrieren sich die Nutzer und laden ihr eigenes “Buxter E-wallet” mit maximal 50 Euro (für den Anfang) auf. Monetarisiert wird die Anwendung durch eine kleine Fee, die für das Abheben des Geldes vom ClickandBuy-Account fällig wird: 1,9 Prozent oder mindestens zwei Euro bzw. drei US-Dollar.

Spannend ist diese Entwicklung aus verschiedenen Gründen: Facebook könnte sich so von einem Social-Network hin zu einem Ecommerce-Marktplatz wandeln, was neuen Aufwind für Social-Commerce-Projekte verspricht. Als offenes System wäre eine gänzlich neue monetare Vernetzung denkbar, die es Nutzern erlaubt, direkt aus dem Ökosystem Facebook in verschiedene Onlineshops zu wechseln und dort zu bezahlen oder Geschenke für Freunde aus dem eigenen Netzwerk einzukaufen.

“Buxter” wurde so designt, dass es Drittanbietern Zugang über eine “Buxter”-Facebook-API gewährt, sodass es leicht möglich wird, für die eigenen Lösungen Payments via Facebook zu erhalten. Wenn es nach dem 1999 gegründeten ClickandBuy geht, werden auf diese Weise Services wie Spendendienste oder Kinoticketverkäufe über Facebook möglich. Oder noch einfacher: Nutzer können über ihr Profil Geld für das Geburtstagsgeschenk eines gemeinsamen Freundes sammeln.

Auch Exciting Commerce hatte dieser Tage spekuliert: “[…]wenn nicht alles täuscht, versucht Facebook, mit den Credits eine transnationale Web-Währung zu etablieren, die irgendwann zur Standardwährung fürs Web werden könnte.” So stellen sich fortan also nicht nur spannende Fragen zu möglichen Webwährungen, sondern es bieten sich auch neue Sicherheitsszenarios und Kaufmöglichkeiten im Internet. Stolpersteine wie sie Web.de mit seinen Web-Cents erlebt hatte (dem Unternehmen fehlte es wohl an einer Lizenz für eine virtuelle Währung, welche fällig wird, sobald eine virtuelle Währung sich auch auf externe Plattformen bezieht) werden so in Zukunft hoffentlich minimiert. Man darf gespannt sein, wer im Wettstreit der Payment-Anbieter den längeren Atem hat und wessen Geschäftsmodell eher aufgeht…

 Sponsoren



Source: http://www.gruenderszene.de/news/clickandbuy-schlagt-gegen-paypal-zuruck-und-ermoglicht-nun-bezahlvorgange-via-facebook/

From: Gründerszene.de - Infos für Gründer, Unternehmer, StartUps <rss@rssforward.net>

Subject: Cloud-Computing & Green ICT – Ist Cloud-Computing wirklich umweltfreundlich?

Die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA plant für Juni 2010 die Herausgabe neuer Richtlinien für die Effizienz von Rechenzentren. Die unter das Dach des “Energy Star” Programms der EPA fallenden Richtlinien werden Rechenzentren ein Werkzeug an die Hand geben, mit dem diese ihre Effizienz auf einer Skala von eins bis 100 messen können. Ab einem Rating von mehr als 75 erfolgt die Zertifizierung mit einem Energy Star.

[1]

Vergleichbar mit der EU-Richtlinie über das Energieprofil von Gebäuden und den Verhaltensregeln zur Energieeffizienz von Rechenzentren jüngeren Datums, besteht das Ziel aller Anleitung darin, “Rechenzentrumsbetreiber zu informieren und dazu anzuregen, den Energieverbrauch auf wirtschaftliche Weise zu senken, ohne die entscheidenden Funktionen (der Rechenzentren) zu beeinträchtigen.”

Andere Normen für die Gestaltung und Errichtung von Rechenzentren wie zum Beispiel die Methode zur Umweltverträglichkeitsprüfung des Building-Research-Establishment (BREEAM) für Rechenzentren und das EU-Umweltzeichen ergänzen den Energy Star als eine Möglichkeit, mit der Verbraucher wie Rechenzentrumsbetreiber für die jeweilige Hardware sicherstellen können, dass sie Geräte mit der größtmöglichen Energieeffizienz erwerben.

Problematik von Rechenzentren

“In der Vergangenheit wurden Rechenzentren mit großen Toleranzen für Kapazitätsänderungen und Veränderungen der betrieblichen Abläufe konzipiert. Viele von ihnen arbeiten heute auf der Basis extrem veralteter Designkonzepte. Diese Faktoren haben Ineffizienzen beim Energieverbrauch zur Folge. In den meisten Fällen gelangt nur ein kleiner Teil des vom Rechenzentrum verbrauchten Stroms tatsächlich zu den IT-Systemen” (Verhaltensregeln).

Bei der Energy Star Zertifizierung wird eine Variante aus der Berechnung der Effizienz des Energieeinsatzes (PUE) und des USV-Outputs zur Ermittlung der Rechenzentrumseinstufung zur Anwendung kommen. Mit dem PUE-Wert wird die Energiemenge gemessen, die ein Rechenzentrum verbraucht, geteilt durch die unmittelbar zur Datenverarbeitung genutzte Energiemenge. Das Ergebnis ist ein Energieeffizienz-Faktor der die von Prozessgeräten genutzte Energie jener gegenüberstellt, die von unterstützenden Einrichtungen wie USV oder Klimaanlagen genutzt wird.

Wie bei jeder neuen Norm wird damit gerechnet, dass es Klagen wegen ungerechtfertigter Verallgemeinerungen und Forderungen nach Kompromissen geben wird. Wenn jedoch die Rechenzentrumsbranche tatsächlich annähernd zwei Prozent der Energie in Europa verbraucht, wie in der Untersuchung der Energierichtlinien für Rechenzentren durch das Green Grid festgestellt, dann erzeugen die europäischen Rechenzentren so viele Schadstoffe wie die Luftfahrtindustrie – ein inakzeptabler Zustand.

Server in herkömmlichen Rechenzentren laufen oft mit einem Nutzungsgrad zwischen zehn und 15 Prozent. Insbesondere Branchen mit saison- oder ereignisabhängigem Geschäft und Anwendungen benötigen die volle Kapazität, für die sie ausgelegt sind, nur zu wenigen Zeitpunkten während des gesamten Jahres. Im Ergebnis hat das oft eine erhebliche Verschwendung von Ressourcen in Rechenzentren durch den Einkauf und Betrieb von redundanter Hardware, Speicher, Netzwerkgeräten und Stromaggregaten zur Folge.

Unternehmen müssen heute überschüssige Verarbeitungs- und Speicherkapazitäten vorhalten, um sowohl saisonaler bzw. ereignisabhängiger Nachfrage zu begegnen als auch Anforderungen an Datensicherheit und Notfallkonzepte zu erfüllen. Nimmt man zu diesem Mix die finanziellen Zwänge einer angespannten Wirtschaft mit besonderem Augenmerk auf den Betriebs- und Investitionskosten hinzu, so sehen sich die Unternehmen gezwungen, sich Strategien zur Verringerung der Rechenzentrumsbetriebskosten zu überlegen.

Welchen Beitrag leisten Outsourcing und Cloud-Computing zur Green-ICT?

Cloud-Computing mit dem Zugang zu von Fremdanbietern wie [2]ScaleUp Technologies gehosteter Rechenleistung und Speicherkapazität verringert oder beseitigt gar das Erfordernis physischer Server in Ihrem Rechenzentrum – eventuell macht es sogar den Betrieb eines unternehmenseigenen Rechenzentrums gänzlich überflüssig.

Anbieter von Cloud-Dienstleistungen bauen ihre Rechenzentren unter Verwendung neuester Technologien hinsichtlich Hardware, Rechenzentrumsdesign und Rechner-/Speicherkapazitätsmanagement auf und befreien das Unternehmen von der Last und den Kosten, eigene Einrichtungen zu betreiben.

Anschließend bietet ein Cloud-Anbieter Rechen- und Speicherkapazität nach Bedarf an, zugeschnitten auf die bestehenden Anforderungen ebenso wie zur Abdeckung von Verarbeitungsspitzen und zukünftigem geschäftlichen Wachstum. Die von mehreren Kunden gemeinsam genutzten Ressourcen werden bei Bedarf um weitere physikalische Server ergänzt – entweder an einem einzelnen Standort oder an mehreren miteinander verbundenen Standorten. So wird die Verarbeitungsleistung in größeren, energieeffizienteren Datenverarbeitungspools zusammengefasst. Wenn die Server in den Rechenzentren unter Verwendung von Virtualisierungstechniken über die gesamte Infrastruktur hinweg mit einer CPU-Nutzung von über 85 Prozent laufen, dann hat das einen sehr viel günstigeren PUE-Wert zur Folge. Ein günstiger PUE-Wert führt zu besserer Energieeffizienz und ist damit “Green”.

Gleich ob ein Unternehmen lediglich auf On-Demand-Infrastruktur- und Plattformressourcen zugreift oder die Vorteile nutzt, die sich aus dem Outsourcing seiner Applikationen (über Software-as-a-Service-Anbieter (SaaS)) ergeben – das Ergebnis ist neben der Kostenreduzierung durch die mögliche Abschaffung physikalischer unternehmenseigener RZ-Infrastrukturen ein besseres wirtschaftliches Modell für das Unternehmen.

Ein Rechenzentrum weniger bedeutet eine potentielle Quelle ineffizienter Energienutzung weniger und damit einen Verbraucher von CO2-lastigem Strom weniger – ein gutes wirtschaftliches und umweltfreundliches Resultat sowohl für die Wirtschaft als auch für die Gesellschaft.

Über den Autor:

John Savageau, ein langjähriger Experte im Rechenzentrumsumfeld, begleitet ScaleUp Technologies, um neue Ideen und Ansichten zur Branche mit der Cloud-Computing- und IT-Community zu teilen.

Bildmaterial: [3]hotblack Sponsoren

[4][5]

[6][7]

[8][9]

[10][11]


___
Source: http://www.gruenderszene.de/it/cloud-computing-green-ict-ist-cloud-computing-wirklich-umweltfreundlich/


[1] <http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/03/Green-IT.jpg>
[2] <http://www.scaleup.it/scaleupblog/>
[3] <http://www.morguefile.com/creative/hotblack>
[4] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=a3a788e7&cb=018>
[5] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=8&cb=018&n=a3a788e7>
[6] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=a90b658a&cb=019>
[7] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=17&cb=019&n=a90b658a>
[8] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=aabab30f&cb=020>
[9] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=22&cb=020&n=aabab30f>
[10] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/ck.php?n=a378be5f&cb=021>
[11] <http://www.gruenderszene.de/opx/www/delivery/avw.php?zoneid=31&cb=021&n=a378be5f>

Die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA plant für Juni 2010 die Herausgabe neuer Richtlinien für die Effizienz von Rechenzentren. Die unter das Dach des “Energy Star” Programms der EPA fallenden Richtlinien werden Rechenzentren ein Werkzeug an die Hand geben, mit dem diese ihre Effizienz auf einer Skala von eins bis 100 messen können. Ab einem Rating von mehr als 75 erfolgt die Zertifizierung mit einem Energy Star.

Vergleichbar mit der EU-Richtlinie über das Energieprofil von Gebäuden und den Verhaltensregeln zur Energieeffizienz von Rechenzentren jüngeren Datums, besteht das Ziel aller Anleitung darin, “Rechenzentrumsbetreiber zu informieren und dazu anzuregen, den Energieverbrauch auf wirtschaftliche Weise zu senken, ohne die entscheidenden Funktionen (der Rechenzentren) zu beeinträchtigen.”

Andere Normen für die Gestaltung und Errichtung von Rechenzentren wie zum Beispiel die Methode zur Umweltverträglichkeitsprüfung des Building-Research-Establishment (BREEAM) für Rechenzentren und das EU-Umweltzeichen ergänzen den Energy Star als eine Möglichkeit, mit der Verbraucher wie Rechenzentrumsbetreiber für die jeweilige Hardware sicherstellen können, dass sie Geräte mit der größtmöglichen Energieeffizienz erwerben.

Problematik von Rechenzentren

“In der Vergangenheit wurden Rechenzentren mit großen Toleranzen für Kapazitätsänderungen und Veränderungen der betrieblichen Abläufe konzipiert. Viele von ihnen arbeiten heute auf der Basis extrem veralteter Designkonzepte. Diese Faktoren haben Ineffizienzen beim Energieverbrauch zur Folge. In den meisten Fällen gelangt nur ein kleiner Teil des vom Rechenzentrum verbrauchten Stroms tatsächlich zu den IT-Systemen” (Verhaltensregeln).

Bei der Energy Star Zertifizierung wird eine Variante aus der Berechnung der Effizienz des Energieeinsatzes (PUE) und des USV-Outputs zur Ermittlung der Rechenzentrumseinstufung zur Anwendung kommen. Mit dem PUE-Wert wird die Energiemenge gemessen, die ein Rechenzentrum verbraucht, geteilt durch die unmittelbar zur Datenverarbeitung genutzte Energiemenge. Das Ergebnis ist ein Energieeffizienz-Faktor der die von Prozessgeräten genutzte Energie jener gegenüberstellt, die von unterstützenden Einrichtungen wie USV oder Klimaanlagen genutzt wird.

Wie bei jeder neuen Norm wird damit gerechnet, dass es Klagen wegen ungerechtfertigter Verallgemeinerungen und Forderungen nach Kompromissen geben wird. Wenn jedoch die Rechenzentrumsbranche tatsächlich annähernd zwei Prozent der Energie in Europa verbraucht, wie in der Untersuchung der Energierichtlinien für Rechenzentren durch das Green Grid festgestellt, dann erzeugen die europäischen Rechenzentren so viele Schadstoffe wie die Luftfahrtindustrie – ein inakzeptabler Zustand.

Server in herkömmlichen Rechenzentren laufen oft mit einem Nutzungsgrad zwischen zehn und 15 Prozent. Insbesondere Branchen mit saison- oder ereignisabhängigem Geschäft und Anwendungen benötigen die volle Kapazität, für die sie ausgelegt sind, nur zu wenigen Zeitpunkten während des gesamten Jahres. Im Ergebnis hat das oft eine erhebliche Verschwendung von Ressourcen in Rechenzentren durch den Einkauf und Betrieb von redundanter Hardware, Speicher, Netzwerkgeräten und Stromaggregaten zur Folge.

Unternehmen müssen heute überschüssige Verarbeitungs- und Speicherkapazitäten vorhalten, um sowohl saisonaler bzw. ereignisabhängiger Nachfrage zu begegnen als auch Anforderungen an Datensicherheit und Notfallkonzepte zu erfüllen. Nimmt man zu diesem Mix die finanziellen Zwänge einer angespannten Wirtschaft mit besonderem Augenmerk auf den Betriebs- und Investitionskosten hinzu, so sehen sich die Unternehmen gezwungen, sich Strategien zur Verringerung der Rechenzentrumsbetriebskosten zu überlegen.

Welchen Beitrag leisten Outsourcing und Cloud-Computing zur Green-ICT?

Cloud-Computing mit dem Zugang zu von Fremdanbietern wie ScaleUp Technologies gehosteter Rechenleistung und Speicherkapazität verringert oder beseitigt gar das Erfordernis physischer Server in Ihrem Rechenzentrum – eventuell macht es sogar den Betrieb eines unternehmenseigenen Rechenzentrums gänzlich überflüssig.

Anbieter von Cloud-Dienstleistungen bauen ihre Rechenzentren unter Verwendung neuester Technologien hinsichtlich Hardware, Rechenzentrumsdesign und Rechner-/Speicherkapazitätsmanagement auf und befreien das Unternehmen von der Last und den Kosten, eigene Einrichtungen zu betreiben.

Anschließend bietet ein Cloud-Anbieter Rechen- und Speicherkapazität nach Bedarf an, zugeschnitten auf die bestehenden Anforderungen ebenso wie zur Abdeckung von Verarbeitungsspitzen und zukünftigem geschäftlichen Wachstum. Die von mehreren Kunden gemeinsam genutzten Ressourcen werden bei Bedarf um weitere physikalische Server ergänzt – entweder an einem einzelnen Standort oder an mehreren miteinander verbundenen Standorten. So wird die Verarbeitungsleistung in größeren, energieeffizienteren Datenverarbeitungspools zusammengefasst. Wenn die Server in den Rechenzentren unter Verwendung von Virtualisierungstechniken über die gesamte Infrastruktur hinweg mit einer CPU-Nutzung von über 85 Prozent laufen, dann hat das einen sehr viel günstigeren PUE-Wert zur Folge. Ein günstiger PUE-Wert führt zu besserer Energieeffizienz und ist damit “Green”.

Gleich ob ein Unternehmen lediglich auf On-Demand-Infrastruktur- und Plattformressourcen zugreift oder die Vorteile nutzt, die sich aus dem Outsourcing seiner Applikationen (über Software-as-a-Service-Anbieter (SaaS)) ergeben – das Ergebnis ist neben der Kostenreduzierung durch die mögliche Abschaffung physikalischer unternehmenseigener RZ-Infrastrukturen ein besseres wirtschaftliches Modell für das Unternehmen.

Ein Rechenzentrum weniger bedeutet eine potentielle Quelle ineffizienter Energienutzung weniger und damit einen Verbraucher von CO2-lastigem Strom weniger – ein gutes wirtschaftliches und umweltfreundliches Resultat sowohl für die Wirtschaft als auch für die Gesellschaft.

Über den Autor:

John Savageau, ein langjähriger Experte im Rechenzentrumsumfeld, begleitet ScaleUp Technologies, um neue Ideen und Ansichten zur Branche mit der Cloud-Computing- und IT-Community zu teilen.

Bildmaterial: hotblack

 Sponsoren



Source: http://www.gruenderszene.de/it/cloud-computing-green-ict-ist-cloud-computing-wirklich-umweltfreundlich/